Sexualität und Paarung bei Katzen

Hallo zusammen 🙂

Nachdem mein Thema „Schwangerschaft und Geburt bei Katzen“ schon so viel Anklang gefunden hat und ich oft zum Thema „Was muss ich tun, wenn meine Katze mal Babies haben soll“ befragt worden bin, möchte ich euch nun mit dieser Seite das Bienchen und Blümchen – Prinzip bei unseren Miezekatzen erklären 😉

Damit ihr wisst, wieso ich mich damit auskenne:

Wie ihr vielleicht schon gelesen habt, haben wir zwei Kater (bzw. jetzt noch einen richtigen und einen ehemaligen ;)). Diese haben wir anfangs beide als Deckkater für Freunde/ Bekannte zur Verfügung gestellt (sind ja schließlich die gleichen Gene), weil alle die dicken Bärchenköpfe, die orangenen Augen, das Fell und überhaupt die kompletten Tiger so toll fanden. Zu dem Zeitpunkt (Anfang 20, arme Studentin) hatte ich von dem ganzen Thema Katzenzucht noch gar keine Ahnung, aber 1. fing ich durch die Nachfrage natürlich an mich mit diesem Thema zu beschäftigen und 2. hatte ich gegen die „Aufwandsentschädigungen“ auch nichts einzuwenden. Hey, ich mein, wer sagt schon Nein zu ein paar Euro, die man dringend braucht, wenn das bedeutet ein paar Tage Katzengeschrei zu ertragen!? Für mich war es sozusagen eine Win-Win-Win Situation: Die Katzenbesitzer bekommen ihren Nachwuchs, die Katzen können ihre natürlichen Instinkte ausleben und haben Spaß und ich habe meinen nächsten Wocheneinkauf gesichert. Nachdem ungefähr die ersten 5 Katzen bei uns waren und meine Kater das alles super hinbekommen hatten, kamen ein paar Wochen darauf nach und nach die ersten Fotos von den Nachkömmlingen… Und ab da packte mich die Neugier: Die Mamas waren teilweise auch BKHs, teilweise normale Hauskatzen. Und was bei den Verpaarungen rauskam war für mich einfach der Hammer! Total faszinierend! Tausend Fragen kamen auf: „Wieso kamen bei Katze x die Farben xyz raus? Und wieso nicht die Farbe vom Papa? Wovon hängt das eigentlich ab, wie viele Babies eine Katze bekommt? Und was für eine Rolle spielt es, ob es sich um Rassekatzen handelt oder nicht?“ und so weiter und so fort… So hab ich angefangen mich in das ganze Thema einzulesen. Irgendwann habe ich meinen Kater einfach öffentlich als Deckkater angeboten. Und mit den ganzen Anfragen hätte ich nie gerechnet! Ich hatte meine Anzeige eigentlich eher für Privatpersonen eingestellt, die ein Mal Babies mit ihrer Katze haben möchten, wobei es mir egal war ob BKH oder nicht. Aber tatsächlich war es so (auch wenn mir das jetzt sämtliche Züchter, die diesen Beitrag hier lesen nicht glauben werden), dass mindestens die Hälfte der Anfragen von eingetragenen (und somit ja „seriösen“) Züchtern kam – meine Kater haben ja schließlich Papiere. In den nächsten Monaten habe ich ausnahmslos nette und verantwortungsbewusste Katzenbesitzer kennengelernt, Züchter und Nicht- Züchter, und es sind überall wundervolle und gesunde Babies rausgekommen. Das hat mich dann in meiner Entscheidung gestärkt, das Ganze weiterzuführen und so haben wir noch bis heute regelmäßig rollige Katzendamen zu Besuch. Wir fragen immer nach, ob alles gut funktioniert hat und was bei der Verpaarung rausgekommen ist. Wir führen sogar ein Fotoalbum mit den Würfen, wo wir Bilder zugeschickt bekommen haben 🙂

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Eine unserer ersten Katzen, als noch beide zusammen gearbeitet haben

Leider mussten wir unseren lilac Kater ein halbes Jahr nach Beginn des Katzendeckens kastrieren lassen, weil er plötzlich anfing zu markieren wie bescheuert… Aber nicht nur ins Klo oder in ein Eckchen, NEIN, er hat uns wirklich einige Klamotten und eine komplette Sofagarnitur gekostet! Das brach mir zwar das Herz, weil die beiden tatsächlich immer sehr süß zusammen gearbeitet haben (wobei ich anfangs Angst hatte, zwei potente Kater würden bei Answesenheit einer rolligen Katze ganz anders reagieren). Aber auch seitdem wir nur noch einen potenten Kerl haben, der Gott sei Dank GAR NICHT markiert, gibt es zum Glück keine Streitigkeiten.

Und um eine Frage direkt zu beantworten: Natürlich ist unser Kater komplett getestet (Gen- und Bluttests) und wird regelmäßig durchgecheckt, ob alles in Ordnung ist. Und wir lassen auch nicht jeden zu uns. Die Gesundheit unserer Katzen ist uns schließlich das Wichtigste! 🙂

Nun zum Thema…

Damit Katzensex überhaupt funktioniert, braucht es aber nicht nur einen potenten Kater, sondern auch eine rollige Katze. Und damit eine Katzendeckung erfolgreich ist, muss man erstmal die Rolligkeit bei Katzen verstanden haben. Denn rollig heisst nicht immer automatisch „fruchtbar“!

„Was heisst es eigentlich, wenn meine Katze „rollig“ ist?“ Eigentlich ganz einfach: Die Katze ist geil. Sie verspürt sexuelle Lust und möchte sich fortpflanzen. Was viele aber nicht wissen ist, dass ein Deckakt bei Katzen überhaupt nur stattfinden kann, wenn eine Katze Lust hat. Ist sie nicht rollig, lässt sie den Kater auch nicht ran, so einfach ist das 😉 Dann bekommt er höchstens ein paar Schläge als körperliche Zuneigung, falls er es doch versuchen sollte…

„Und woher weiss ich, dass meine Katze rollig ist?“ – Eigentlich auch einfach: Sie rollt sich… daher der Begriff „rollig“ 😉 Allerdings ist das über den Boden rollen nur ein Anzeichen für Rolligkeit. Meist wird sie anhänglicher und verschmuster. Wenn wir ihr über den Hintern streicheln, streckt sie ihn hoch, und knickt den Schwanz zur Seite, eventuell fängt sie auch an mit den Hinterbeinen zu „tippeln“ (wie sie es beim Deckakt machen würde). Sie reiben sich gerne mit ihrem Kopf an allen möglichen Gegenständen und Kanten und gurren wie eine Taube. Meistens schreien sie auch sehr laut und leidend (bevorzugt nachts), damit irgendein Kater in 100km Entfernung sie noch hören können, dass sie von ihrem „Leid“ erlöst werden möchten 😉 In ganz seltenen Fällen gibt es auch eine „stille Rolligkeit“, d.h. die Katzen schreien oder gurren gar nicht. Dann muss man sie sehr gut beobachten, ob sie nicht die o.g. Verhaltensmuster aufweisen. Ansonsten werdet ihr anhand des Verhaltens von Katern merken, ob die soweit ist oder nicht… Wenn ihr keinen eigenen haben solltet (egal ob kastriert oder nicht) der versucht sie zu besteigen, werdet ihr mit Sicherheit vermehrt Besuch von Nachbarskatern bekommen. Weil, egal ob eine Katze sich lauthals bemerkbar macht oder nicht, die Kater riechen es sofort!

Hier mal ein Video einer offensichtlich sehr rolligen Mieze: http://www.youtube.com/watch?v=UoAGaqscXtM

Die Geschlechtsreife tritt bei unseren einheimischen Hauskatzen im Alter von ca. 6 bis 8 Monaten ein. Bei Rassekatzen wie z.B. Siamesen, Abessinier und Burmesen kann die erste Rolligkeit bereits mit 4 Monaten auftreten, während Perserkatzen und British Shorthair meist erst um den 12. Lebensmonat das erste Mal rollig werden. Die Geschlechtsreife korreliert ausserdem mit dem Körpergewicht und tritt ein, sobald die Kätzin das Gewicht von ungefähr 2,5 kg erreicht hat.
Unter natürlichen Bedingungen (also bei FREIGÄNGERN!) sind Katzen saisonal polyöstrisch, d.h. nur in gewissen Jahreszeiten treten mehrere Brunstzyklen in regelmässigen Abständen auf. Die sexuelle Aktivität ist insbesondere von der Dauer der Lichteinwirkung abhängig. Sie wird, sobald die Lichteinwirkung mehr als 12 Stunden pro Tag beträgt, in der freien Natur in Gang gesetzt und aufrechterhalten (meist ab Februar/ März). Mit den in unseren Breitengraden im Herbst kürzer werdenden Tagen tritt die Katze in den Anöstrus, die Phase der sexuellen Ruhe. Diese erstreckt sich im natürlichen Zustand von September bis Dezember.

Bei HAUSKATZEN ist das mit der Geschlechtsreife zwar gleich, jedoch ist die Rolligkeit meist unabhängig von den Umwelteinflüssen. Zwar tritt die Rolligkeit in den Frühlingsmonaten biologisch bedingt ebenfalls gehäuft auf, damit die Babies über die Sommermonate geboren und groß gezogen werden können, aber wenn es draußen kalt wird und wir drinnen die Heizung anschalten, führt das auch bei vielen Katzen widerum dazu, dass sie rollig werden.

WICHTIG: Man kann absolut nicht pauschal für alle Katzen sagen, in welchem Abstand sie rollig werden! Aus meiner langjährigen Erfahrung kann ich inzwischen sagen, dass die meisten Katzen durchschnittlich alle 1-2 Monate rollig werden. Es gibt allerdings auch Miezen, die nur ein Mal im Jahr rollen und widerum auch welche, die „dauerrollig“ sind. Letzteres ist ziemlich kritisch, weil es bei zu lang anhaltender und zu extremer Rolligkeit bei Katzen oft zu Gebärmutterentüngen kommt, wenn diese ständig rollen, aber nicht gedeckt werden! D.h. wenn man die Katze nicht decken lassen möchte, sondern sterilisieren, muss man abwarten, bis die Rolligkeit abgeklungen ist. Da gibt es dann zwei Möglichkeiten: Entweder man versucht medikamentös das Ende der Rolligkeit herbeizuführen oder man muss die Katze eben doch decken lassen, wenn sie anscheinend ein so intensives Bedürfnis verspürt sich fortzupflanzen…

Die Rolligkeit und der Zyklus bei Katzen:
Die Rolligkeit, bestehend aus einer Vorbrunst und einer Brunstphase, wird durch das Ansteigen des weiblichen Sexualhormones Oestrogen im Blut eingeleitet. Beim Eintreten in die Brunst sind bei Katzen, im Gegensatz zu Hündinnen, keine offensichtlichen Veränderungen an den äusseren Geschlechtsteilen erkennbar. Einzig die o.g. typischen Veränderungen im Verhalten deuten auf eine Rolligkeit hin.

Damit die Ovulation (Eisprung) ausgelöst werden kann, ist meistens der Deckakt notwendig. Man spricht vom Phänomen der induzierten Ovulation: Beim Deckakt werden Rezeptoren (Sinneszellen, die auf mechanischen Reiz reagieren) in der Scheidenwand mechanisch stimuliert. Durch diesen Reiz wird in der Hirnanhangsdrüse ein Hormon, das Luteinisierungshormon (LH), freigesetzt, das die Reifung der Eizellen bewirkt. D.h. die Katze muss 4-5 Mal in kurzer Zeit hintereinander gedeckt werden, damit die Hormonkonzentration hoch genug ist, damit die Eier der Katze überhaupt freigesetzt werden können.

WICHTIG: Wie viele Eier bei der Katze freigesetzt werden, sprich, wie groß der Wurf später werden kann, hängt allein von der Kätzin ab! Die Größe  des Wurfes hat nichts mit der Häufigkeit oder Dauer des Deckaktes zu tun. Meist kann man sich an der Wurfgröße der Mutter der Kätzin orientieren. Erfahrungsgemäß liegt die Wurfgröße im Durchschnitt bei 4 Babies. Wir haben im Laufe der Jahre allerdings zwischen einer Wurfgröße von 1 bis 8 ALLES gehabt. Noch ein „Beweis“ dafür, dass die Wurfgröße von der Kätzin abhängig ist: Wir hatten im Abstand von einem Jahr zwei Mal die gleiche Mieze bei uns zu Besuch. Da beim ersten Mal nur ein Baby rauskam, wollten sie es nochmal versuchen. Und was kam beim zweiten Versuch? Wieder nur eins! 😉

BITTE BEACHTEN: Bei Katzen muss man darauf achten, ob die Blutgruppen der Elterntiere zusammen passen oder nicht! Sonst würden die Babies nach der Geburt innerhalb von ein paar Tagen sterben, weil sie durch die Milch der Mutter schädliche Antikörper aufnehmen! D.h. entweder eure Katze testen lassen oder euch einen Kater mit Blutgruppe B suchen, da dieser alle Katzen unabhängig von der Blutgruppe decken darf!

Der Deckakt:

Der optimale Deckzeitpunkt ist ab dem 3. Tag der Rolligkeit. D.h. sobald man merkt, dass die Katze rollig ist (Tag 1), nach einem Kater suchen (falls man das nicht schon im Vorfeld gemacht hat) und einen Termin zum Vorbeibringen vereinbaren. Auch wenn es schwer ist, seine geliebte Katze ein paar Tage in fremde Hände zu geben: Es funktioniert nur so! Die Kätzin lässt den Kater in ihrem eigenen Territorium nicht ran, egal wie rollig sie ist! Daher ist es wichtig die Katze zum Kater zu bringen. Man sollte sie am 2., spätestens 3. Tag dorthin bringen, denn am 1. Tag könnte die Kätzin die Rolligkeit noch „unterdrücken“ durch den Schock einer fremden Umgebung und fremden Gerüchen. Ab Tag 2 kann sie das nicht mehr. Sobald sie da ist, werdet ihr euch mit Sicherheit wundern, wieso sie plötzlich so still ist… Das ist aber ganz normal. Die Katze (gerade unerfahrene) braucht meist erstmal einen Tag Eingewöhnungszeit. Sie wird sich also erstmal verstecken und meistens erstmal fauchen und brummen. Bei unserem Kater ist es so: Die Damen kommen an, gehen aus ihrer Box in irgendein sicheres Versteck und sind erstmal beleidigt. Unser Kater geht dann zuerst in die Box und nimmt ihren Geruch auf. Und dann legt er sich entspannt auf die Lauer und beginnt nach ihr zu rufen. Irgendwann (meist nachts wenn es dunkel und ruhig ist) kommt die Mieze dann raus und erkundet die Gegend. Der Kater folgt ihr unauffällig mit einem Sicherheitsabstand. Und IRGENDWANN, wenn bei ihr der „Rolligkeitsschalter“ an geht und sie entspannter ist, versucht er sein Glück. Meistens riecht er erst ausgiebig an ihrem Hinterteil und/ oder leckt daran. Oft lässt die Katze ihn auch aus Prinzip nicht beim ersten Mal drauf, sondern faucht ihn noch ein paar Mal an, obwohl sie ihm schon ihr Hinterteil ins Gesicht drückt 😉

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ACHTUNG: Katzensex ist NICHT romantisch!!! Der Kater tut der Katze nicht weh, aber es hört sich definitiv brutal an!

Hat der Kater die Kätzin bestiegen, beisst er sich im Nacken der Kätzin fest und führt seinen Penis ein. Der Penis von Katern hat kleine „Widerhaken“ an der Eichel. Sie verletzen die Katze nicht, lassen sie aber beim Rausziehen verkrampfen. Diese Widerhaken dienen dazu den Eisprung auszulösen und Sperma von eventuellen widersachern heraus zu „schaben“. Die Kätzin schreit bei einem Treffer kurz auf und nach wenigen Sekunden ist der Deckakt vollzogen. Danach lässt der Kater von ihr ab und legt sich in der Nähe hin, um die nachfolgende „Wutreaktion“ der Kätzin abzuwarten. Diese ist gekennzeichnet durch Schlagen und Fauchen gegen den Kater, gefolgt von heftigem Hin und Her Rollen und intensivem Lecken der Scheide.

ACHTUNG: Diese ekstatische Phase kann bei der Katze einige Minuten dauern, bis sie wieder „runtergekommen“ ist! Da besser nicht anfassen!

Hier mal ein Video eines Deckaktes:http://www.youtube.com/watch?v=vQJYZPYJKmc

Ist durch das mehrmalige Besteigen die Mindestgrenze des LH-Spiegels erreicht, kommt es nach 24 bis 36 Stunden zum Eisprung. Da in diesem Zeitraum die Kätzin für andere Kater noch empfänglich bleibt, besteht die Möglichkeit, dass die Nachkommen dieses Wurfes von verschiedenen Vatertieren stammen. Nach dem Eisprung entwickeln sich auf dem Eierstock Gelbkörper, welche das Progesteron, das sogenannte Trächtigkeitshormon, freisetzen. Die Gelbkörper sind bei einer erfolgreichen Befruchtung bis zur Geburt hormonell aktiv.

Ohne erfolgreiche oder ungenügende Kopulation kommt es nicht zum Eisprung und in der Folge bauen sich die Follikel ab. Selbiges passiert auch, wenn die Katze zu spät zum Kater gebracht wird.                                            Kommt es jedoch zu einem Eisprung, ohne dass eine Befruchtung des Eies stattfindet, so laufen im Körper der Katze die gleichen Vorgänge ab wie bei einer trächtigen Katze. Man spricht daher von einer Scheinträchtigkeit. Die Scheinträchtigkeit führt, im Gegensatz zur Hündin, weder zur Laktation noch zu Nestbauverhalten, kann sich aber in einer Gewichtszunahme oder Verhaltensänderung äussern.

Meistens wird eine Katze erst wieder Wochen oder Monate nach dem Großziehen eines Wurfes rollig. In seltenen Fällen kann es aber auch vorkommen, dass die nächste Rolligkeit bereits eintritt, während die Kleinen noch da sind.  Die Rückbildung der Gebärmutter benötigt genügend Zeit, zudem muss die Kätzin ihre Kondition wieder aufbauen, da sie sehr stark abgenommen haben wird, nachdem die Kleinen sie wochenlang „ausgesaugt“ haben.

Ich bin keine Tierärztin! Daher sind meine Aussagen nicht wissenschaftlich belegt, sondern entstammen meiner inwzischen langjährigen Erfahrung und sind nicht pauschal zu betrachten.

Wie immer freue ich mich über Kommentare, Fragen und Erfahrungen 🙂

Hier geht`s direkt zum Folgethema „Schwangerschaft und Geburt bei Katzen“: https://melsmeldung.wordpress.com/2013/04/10/schwangerschaft-geburt-bei-katzen/

Das hier ist ein Video einer sehr interessanten Dokumentation zu diesem Thema! Wie Katzen entstehen und was während einer Schwangerschaft passiert…

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Ein Kommentar zu „Sexualität und Paarung bei Katzen

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